Eine Geschichte von
Freundschaft und
gemeinsamer Leidenschaft

Uns verbinden Freundschaften teilweise schon seit unserer Jugendzeit und so sind Proben und Konzerte für uns immer etwas Besonderes. Hinzu kommt, dass wir alle neun unseren Beruf sehr lieben, ihn auch mit großer Hingabe leben und einfach für gute Musik brennen. So entstehen in jedem Konzert großartige Momente des Miteinanders und der besonderen Schönheit, die auch uns immer wieder aufs Neues beseelen und glücklich machen. Genau dafür tun wir das und begeistern uns für das German Wind Ensemble.

 

 

 

 

 

Wer wir sind?

 

 

 

 

©Franziska Gilli

Sebastian Poyault, Oboe

Seit 2008 spiele ich Oboe in professionellen Orchestern - eine Reise, die mich zum Gürzenich Orchester in Köln geführt hat.

Ich liebe die Kammermusik, das intensive, aktive, spontane und gemeinsame Musizieren, wobei in diesem Kontext das Bläseroktett für mich eine der rundesten Besetzungen ist. Es ist ein Privileg, solch schöne, große Musik mit den Gleichgesinnten des German Wind Ensemble spielen zu dürfen. Jedes Zusammentreffen ist eine Bereicherung und ich nehme etwas mit vom saftigen Klang, der Energie, der Spielfreude, der Herzlichkeit und des Humors meiner Freunde, Kolleginnen und Kolleginnen.

Viola Wilmsen, Oboe

Seit 2010 bin ich Solo-Oboistin – zunächst an der Deutschen Oper Berlin, anschließend beim DSO Berlin und mittlerweile als Professorin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler tätig.

Das German Wind Ensemble ist für mich eine ganz besondere Besetzung: Es vereint den kraftvollen, orchestralen Klang mit der Flexibilität und Feinheit eines filigranen Kammermusikensembles.

Es ist mir eine große Freude, mit dieser wunderbaren Gruppe von Musikern zusammenzuspielen. Wir müssen nicht viel sprechen – oft genügt hier in der Musik schon ein Blick oder offene Ohren. Diese Form der musikalischen Interaktion ist für mich ein kostbares Geschenk und etwas sehr besonderes.

©Timm Kölln

©Beate Wätzel

Markus Krusche, Klarinette

Ich bin Soloklarinettist an der Deutschen Oper Berlin und bei der Kammerakademie Potsdam, studiert habe ich bei Martin
Spangenberg in Weimar.

Die große Bläser Besetzung ist schon immer eine meiner Lieblingsformationen, dieser besondere Klang zwischen fast orchestralem großem Sound und lebendiger kammermusikalischer Kommunikation macht einfach besonders viel Spaß. Und in diesem Ensemble mit meinen guten Freunden, mit denen ich in unterschiedlichen Kombinationen schon seit Jugendtagen zusammen spiele, gemeinsam Musik zu machen, Konzerte zu spielen, aber auch zu proben, zu reisen und zusammen Zeit zu verbringen, ist für mich ein großes Vergnügen und Glück.

Georg Arzberger, Klarinette

Nach 12 Jahren an der Deutschen Oper Berlin und zwei Jahren als Professor an der Karlsruher Musikhochschule, bin ich seit 2019 in gleicher Position an der Münchner Musikhochschulke tätig. Und natürlich nach wie vor mit großer Freude auch aktiv auf der Bühne, besonders mit diesem Ensemble, in dem ich endlich mal nicht der Schlechteste bin.... Nein, Spaß beiseite, die gegenseitige Wertschätzung ist bei dieser wunderbaren Truppe einfach genial und es geht immer um die Musik und die möglichst beste Interpretation. Bedingungslos, aber trotzdem immer mit der nötigen Portion Humor. Menschlich wie musikalsich sind einfach jede Probe und jedes Konzert ein großes Geschenk und sehr bereichernd für mich.

©Claudia Reiter

©Georg Roither

Paul-Gregor Straka, Fagott

Ich bin Solofagottist an der Deutschen Oper Berlin und habe auch in Berlin an der UDK studiert.

Ich spiele so gern in diesem Ensemble, weil es ein enormes Glück ist, Musik mit Freunden zu machen, die genauso verrückt sind wie ich selbst. Was diese Besetzung so besonders macht? Großer Sound, kleine Besetzung, maximale Energie. Wir spielen nicht nur zusammen, wir atmen zusammen. Das Ergebnis? Ein Bläserklang, der so direkt und kraftvoll ist, dass man ihn nicht nur hört, sondern auch spürt.

Christoph Knitt, Fagott

Text

©

©Ulrich Grau

Teodor Blagojevic, Horn

Nach mehreren Anstellungen in führenden Orchestern des Balkans, aus dem ich stamme, führten mich meine Wege zu einem Masterstudium bei Prof. C. Lampert in Basel. Kurz nach dem Abschluss ebenda hatte ich das große Glück, meine Karriere in Mannheim fortsetzen zu können, wo ich seither Solohornist am Nationaltheater bin.

Für mich ist die intensivste und schönste Form des Musizierens die Kammermusik, bei der jeder Augenblick eine große Bedeutung hat und wo durch Können, Teamarbeit und höchste musikalische Qualität unvergessliche Kunst entstehen kann. Deshalb schätze ich es sehr, Teil des German Wind Ensemble zu sein. Jedes Konzert ist ein besonderes Erlebnis und mit Musikerinnen und Musikern zu arbeiten, die ich heute stolz meine Kollegen und sogar Freunde nennen darf, ist für mich ein wahr gewordener Traum.

Ulrich Grau, Horn

Seit 2012 bin ich tiefer Hornist im Nationaltheater-Orchester in Mannheim und spiele als Gast mit vielen anderen Opern- und Sinfonieorchestern, in letzter Zeit auch immer häufiger auf historischen Instrumenten z.B. bei der Kammerakademie Potsdam oder dem Dresdner Festspielorchester.

Die meisten von uns kennen sich schon seit über 20 Jahren aus den Anfangsjahren des Studiums. Genauso lange machen wir auch schon Musik zusammen, obwohl es natürlich über die Jahre immer schwieriger wurde, uns überhaupt an einem Ort zur gleichen Zeit zu treffen. Umso schöner ist es dann, wenn es doch immer wieder klappt. Das Zusammenkommen von menschlicher und musikalischer Freundschaft und Vertrautheit über so lange Zeit ist für mich ein echtes Erlebnis bei jedem Konzert, zu dem sich dieser wunderbar volle, satte Klang gesellt, der sich so gut miteinander mischt. So ist jedes gemeinsame Musizieren stets auf Neue eine große Freude.

©Marcel Götz

©Sigrid Reinichs

Andreas Riepl, Kontrabass

Ich spiele seit 2009 Kontrabass im Bayerischen Staatsorchester. Zuvor habe ich bei Heinrich Braun in München und Dorin Marc in Nürnberg studiert und das Meisterklassendiplom erhalten.

Im German Wind Ensemble spiele ich gerne, weil ich dort der einzige Streicher bin und so spielen kann wie ich gerade lustig bin (meist gibt es nämlich gar keine eigene Stimme für den Kontrabass).

Der Klang dieses großen Ensembles kommt einem ganzen Orchester schon sehr nahe, das Zusammenspiel ist aber viel agiler und kommunikativer - das macht das Bläserensemble zu meiner Lieblingsbesetzung und das German Wind Ensemble zu einem absoluten Herzensprojekt

©German Wind Ensemble 2026

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